Der Verein INFAR

INFAR ist ein Verein, der 1989 gegründet wurde. Gründungsmitglieder waren PsychologInnen mit Tätigkeitsschwerpunkten wie Verkehrspsychologie, Sozialpsychologie, Psychotherapie und Beratung.
Der Verein befasst sich mit der Diagnostik, Schulung und Nachschulung auffällig gewordener Kraftfahrzeuglenker sowie psychologischem Training durch.

  • Durchführung von Veranstaltungen
  • Forschung und Diagnostik im verkehrspsychologischem Bereich
  • Forschung, Diagnostik und Nachschulung im Driver-Improvement-Bereich
  • Aus- und Weiterbildung der INFAR-Mitglieder
  • Supervision

Warum Nachschulung?

Kernstück des Rehabilitationsgedanken ist - wie auch der Führerschein auf Probe vorsieht - die Ermutigung der TeilnehmerInnen zur offenen Auseinandersetzung mit den Gründen Ihres unkontrollierten Verkehrsverhaltens.

Zudem kann bei BerufskraftfahrerInnen durch solche Kurse eine soziale Destabilisierung vermieden werden.

Besondere Chancen bestehen im Training und in der Nachschulung jugendlicher FahranfängerInnen.
Angesichts der starken Unfallbelastung dieser Gruppe kann man in diesem Zusammenhang einen unmittelbaren Verkehrssicherheitseffekt erwarten.

Leitbild

INFAR betrachtet es als seine Aufgabe, einen Qualitätsstandard zu gewährleisten, der dem neuesten Erkenntnisstand auf den Gebieten der Diagnostik, Nachschulung und Fahrerrehabilitation entspricht.

Innerhalb von INFAR soll gewährleistet sein, dass alle Kolleginnen und Kollegen, die nicht im Rahmen einer Institution arbeiten und verkehrspsychologische Diagnostik anbieten wollen, eine Anlaufstelle vorfinden, die sie nach aussen hin vertritt.

Vorrangig ist der kollegiale und wissenschaftliche Austausch, die Möglichkeit von Supervision, sowie eine Vereinheitlichung der Richtlinien für die verkehrspsychologische Gutachtertätigkeit.

Ethische Normen

INFAR verpflichtet sich freiwillig zur Einhaltung der berufsethischen Normen, die gemeinsam vom Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen, den kritischen PsychologInnen, dem PsychotherapeutInnenverband sowie der AK herausgegeben wurden.

 


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